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Vorfahren von Bettina Müller

Namen direkter Vorfahren und Orte, in denen sie gelebt haben sowie älteste bekannte Vorfahren - bei den ostpreußischen, brandenburgischen und mecklenburgischen Vorfahren handelt es sich ausnahmslos um mütterlichen Vorfahren, bei den württembergischen und südpreußischen um die väterlichen.

      

                                 

 

Ermland/Kreis Braunsberg     

Both (Schalmey) - Georg Boht, * ca. 1700, soll aus Seeburg stammen, oo 1726 in Schalmey: Catharina Thiel aus Damerau

Eberlein (Tolksdorf) - Elisabeth Eberlein, get. 21.9.1618 Tolksdorf (Tochter von Johannes Eberlein und Anna N.N.) oo 8.2.1643 Tolksdorf: Johannes Schröter (Sohn von Laurentius Schröter und Gertrud Lange; zur Familie Lange s.a. Hippler, Erich: Eine Stammreihe und Hofgeschichte der ermländischen Familie Lange, in: ZGAE 23)

Harder/Herder (Groß Tromp, Grunenberg) - Valentin Harder, getauft am 27.1.1636 Grunenberg/Schalmey, oo 18.10.1664 Groß Rautenberg Anna Will, Tochter des + Andreas Will

Hennig, Simon (Kirschienen, Peterswalde), * ca. 1600, "Vasallus", oo Dorothea N.N., Tochter Regina starb 1643 in Kirschienen/Peterswalde

Kalb (ab 1768 in Langwalde, Packhausen, vorher angeblich Preußisch Holland) - 1768 heiratet Johann Gottfried Kalb, Junggeselle und "Konvertit aus Preisch Holland" in der katholischen Kirche die Anna Zimmermann in Langwalde. Wo kam er her? In Preußisch Holland war bis jetzt keine Spur zu finden, Nachkommen der Langwalder Kalb fanden sich bis jetzt in vielen Orten: Albrechtsdorf/Heilsberg, Anticken, Frankenau/Rößel, Gedilgen, Landsberg/Pr. Eylau, Plaßwich, Podlechen, Pröck/Gerdauen, Wuttrienen; einige Nachkommen fand ich im Ruhrgebiet und Westfalen wieder (nach 1900): Ahlen/Westfalen, Dortmund-Derne, Dortmund-Dorstfeld, Dortmund-Hombruch, Ennigerloh/Münsterland, Lünen, Wedel.
Weiterhin fand ich im Ostpreußenblatt einen Bernhard Kalb aus Langwalde, der vor dem Krieg nach Nordenham umgezogen war. Als ich seinen Heiratseintrag in Kopie erhielt, erlebte ich eine Überraschung: Er war der uneheliche Sohn meiner Ururgroßmutter Justina Kalb aus Langwalde. 

Kolbrecht (Frauenburg, Groß Tromp) - Petrus Kolbrecht, * ca. 1605, oo Gertrude N.N., Sohn Andreas wurde am 16.11.1645 in Frauenburg getauft (Quelle: Erich Hippler: Abschriften von Ermländischen Kirchenbüchern, 45)

Krämer/Kremer (Groß Rautenberg, Groß Tromp, Stadt Braunsberg) - Martin Kremer, * um 1695, am 3.11.1747 beerdigt in Groß Rautenberg

Lilienthal (Tiedmannsdorf), Dorothea Lilienthal, * ca. 1659 (Vater: Johannes aus Tiedmannsdorf), oo 1678 in Tiedmannsdorf Eustachius Schröter

Marquart (Willenberg) - Johannes Marquardt, oo Elisabeth N.N., Kinder ab 1697 in Willenberg getauft

Messing (Huntenberg) - Martin Messing, * ca. 1650, beerdigt am 13.10.1710 in Braunsberg

Porsch (Regitten, Schalmey) - Christoph Porsch, * ca. 1722, Gärtner in Schalmey (Sohn des Bauern Christoph Porsch aus Regitten), oo I. Gertrude Preuschoff, II, Dorothea Spitzki aus Groß Tromp, Tochter Gärtners Martin Spitzki in Groß Tromp

Radau (Peterswalde) - Caspar Radau, * ca. 1610, in Peterswalde, Kr. Braunsberg ansässig, oo Margarita N.N.

Renki/Rhenki/Reinke/Reinki etc. (Huntenberg) - Anna Rhenki, * ca. 1728, + 1797 in Huntenberg mit 69 Jahren, Tochter von Anton Reinke und Elisabeth N.N.

Reinig, Christina (Groß Tromp), * ca. 1715, + 1787 Groß Tromp mit 72 Jahren, oo 1740 in Groß Tromp (als Tochter von Johannes Reinig in Elbing): Jacob Herder  

Schnigenberg (Groß Rautenberg) - Catharina Schnigenberg, * ca. um 1615 oo 9.10.1639 in Kurau Andreas Will (Quelle: Hippler: Collectanea Rautenbergensis)

Schönfeld (Stadt Braunsberg ab ca. 1865).

Auszug aus der Ermländischen Zeitung vom 4.10.1902. In der drittletzten Zeile der Sterbefall meiner Ururgroßmutter Katharina Schönfeld geb. Schröter, * 3.9.1844 Braunsberg; oo Eduard Schönfeld

 

                                                       
 
 Schröter (Stangendorf, Willenberg, Braunsberg-Keslin), suche u.a. Herkunft von Laurentius Schröter, + 10.4.1792 in Braunsberg mit 65 Jahren, oo Anna Marquardt, Tochter von Anton Marquardt und Barbara Proski

Schulz/Schultz (Katzenhöven (Stadtdorf von Braunsberg)) - Laurentius Schultz, getauft am 4.7.1687 in Braunsberg, Eltern: Johannes Schultz, Bauer in Katzenhöfen, * ca. 1640, oo Elisabeth N.N.

Siebert (Open bei Wormditt, eventuell Migehnen, Packhausen, Braunsberg-Stadt - sowie Charlottenburg) - Anton Siebert heiratete 1860 in Charlottenburg die Auguste Wollmer (Letztere sorgte für sehr skurrile Ahnen, siehe unten: Sponholz und Wollmer). Als Vater ist genannt: "Michael Siebert, in Open". Gefunden habe ich zum relevanten Zeitpunkt nur eine einzige Familie Siebert in Open: Michael Siebert (der bereits 1845 als Gärtner verstarb, vorher jedoch als Besitzer genannt wurde) und Catharina geb. Kretschmann, aber keine Taufe von Anton. Die Familie ist zugezogen, vielleicht aus Migehnen, denn als Taufpatin eines ihrer Kinder erscheint 1838 die verwitwete Besitzerin Anna Lingk aus Migehnen

Spetzki/Spitzky (Pettelkau, Schalmey) - Christoph Spetzky, Gärtner in Pettelkau, * 1666, oo 21.11.1694 in Pettelkau: Anna Radau, Tochter des Martin Radau, Freibauer in Kirschienen/Peterswalde, beerdigt am 20.9.1736 in Schalmey

Steffen, Johannes (Klein Tromp, Mertensdorf), * ca. 1720, beerdigt am 17.11.1776 in Mertensdorf, oo 18.11.1750 in Klein Tromp Elisabeth Both

Sukau, Georg (Pettelkau), oo 1664 in Pettelkau: Anna Greber 

Thiel, Gregor (Schalmey), * ca. 1676, beerdigt am 25.4.1735 in Schalmey mit 59 Jahren, oo Dorothea N.N.

Will (Bludau) - Georg Will, Gärtner in Höffen (Bludau), oo 1607 Höffen: Anna Karlin, Tochter des Bartholomäus Karlin in Mühlhausen

 

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Kreis Heiligenbeil

                                     

       

Das Fischerdorf Leisuhnen                                                                   Die Dorfältesten von Leisuhnen (Namen leider unbekannt)

                 Die sehr seltenen Bilder stammen aus einem Fotoalbum einer Leisuhnen-Urlauberin (1930er Jahre?) 

 

Damerau (Waltersdorf, später Leisuhnen) - Christoph Damerau, * ca. 1740, oo 1762 in Waltersdorf Maria Erdel

Jähnke (Leisuhnen) - Johann Gottlieb Jähnke, Müllermeister in Grunau, + vor 1834, oo Dorothea Zöllner, Tochter Charlotte: * 1812 Schönfließ

Müller (Leisuhnen) - Johann Müller, Gastwirt, * 1763 Leisuhnen, oo Marie Freudenthal, * 1766

Schönfeld (Hanswalde) - Carl Schönfeld, vor 1867 in Hanswalde verstorben (Sterbeeintrag nicht mehr nachweisbar), oo Dorothea Müller aus Hanswalde, Sohn Eduard siedelte nach Braunsberg über, wo er (katholisch) Katharina Schröter aus Stangendorf geheiratet hat 

Schulz (Schirten, Bladiau) - Jacob Schulz, + vor 1829 in Bladiau, Sohn Gottfried war Eigenkätner in Schirten

Wichert (Schirten, Bladiau) - Johann Wichert, Instmann in Bladiau, Tochter Dorothea verh. Schulz, * um 1805 

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Vorfahren aus anderen Regionen außerhalb Ostpreußens

 

Die Urgroßeltern: Robert Hauser aus Janów/Nowosolna und Amalie geb. Abel aus Moskwa, Hochzeitsfoto vom 5.2.1921 (Brzeziny) 

 

Abel: ab ca. 1808 - 1945 in Neusulzfeld bei Lodz/Südpreußen (Nowosolna), vorher vermutlich aus Württemberg  - Ernst Jakob Abel, oo 1808 in Neusulzfeld Katharina Bauer (im KB Ilów verzeichnet)

                                              

Weitere Namensträger: Abb. links Friedrich (Frydryk) Abel, * 6.10.1848 Neusulzfeld, Fabrikbesitzer in Lodz (Wollweberei) mit 200 - 300 Angestellten; ein Enkel des Ernst Jakob Abel, Abb. rechts: Theodor Abel, Soziologe und Schriftsteller (u.a. "Why Hitler came into Power"); Ururenkel des Ernst Jakob Abel, nach Amerika ausgewandet

 

Hauser: Anfang des 19. Jahrhunderts bis ca. 1930 in Neusulzfeld bei Lodz/Südpreußen (Nowosolna), vorher aus Württemberg: Jan Jakob Hauser, oo 1823 in Mileszki Barbara Bauer, Tochter von Christoph Bauer, Kolonist aus Leonbronn, Württemberg, und Margaretha Achauer

Rungenhagen: ab ca. 1712 in Liebenberg, Oberhavel/Brandenburg - Johann Heinrich Rungenhagen, Schullehrer in den Klevischen Häusern, oo Maria Karben; ältester Namensfund bis jetzt: Benedikt Rungenhagen, 1572 Bürger von Eberswalde (Quelle: Geschichte der Stadt Eberswalde), prominenter Namensträger: Professor Carl Friedrich Rungenhagen (siehe Abbildung, daneben ein Auszug mit seiner Handschrift), Leiter der Berliner Singschule (1778 - 1851), ebenfalls ein Nachfahre des Johann Heinrich Rungenhagen. 1680 heiratete in Berlin St. Nikolai Peter Rungenhagen Anna Sophie Craatz, die vielleicht die Eltern des Johann Heinrich waren, da sie einen Sohn Johann Heinrich hatten, es aber eine Diskrepanz von 5 Jahren zum errechneten Geburtsjahr gibt. 

 

                                                    

Weitere Namensträger (Auswahl):

- Carl Rungenhagen, Schulmeister und Schneider aus der Mittelmark, 1801 lebenslängliche Strafe angetreten und nach Sibirien deportiert worden, weil er Haus und Hof angezündet hatte (Quelle: Tales from the German underworld); wie verwandt mit den Liebenberger Rungenhagen?

- Friedrich Wilhelm Rungenhagen, * 21.3.1746 Liebenberg, + 15.11.1800 Eberswalde, St. Johannis, um 1783 Kammerdiener beim Grafen von Golowkin, 1792 Haushofmeister bei der verw. Gräfin von Kameke (geb. Gräfin zu Lynar), 1797 - 1800 Grundbesitzer, Amtmann und Pächter des städt. Vorwerks zu Neustadt-Eberswalde, oo 24.5.1792 in Berlin, Dreifaltigkeitskirche: Dorothea Friederika Corth, Tochter des Ersten Kammerdieners des Fürsten von Sacken (Oberkammerherr des Königs) (Quelle: Kreisarchiv Barnim, Schriftverkehr 1933 Frank aus Zoppot, Bülowallee 28, mit der Stadt Eberswalde wegen Ahnenforschung und Herkunft seines Urgroßvaters Friedrich Wilhelm Rungenhagen 

- Johann Heinrich Rungenhagen, ab 1801 Kapitelssekretär am Dom Brandenburg

- Peter Rungenhagen, Schneider, aus Landsberg a.W., wird am 13.10.1658 Bürger von Berlin (Quelle: Das Älteste Bürgerbuch von Berlin), wohnt 1660 in der Spandowschen Strasse 

 

                              

                                                Kirche zu Liebenberg                                                      Altes Schulhaus, Klevesche Häuser bei Liebenberg                                                                                                                                                                                                                                     (Fotos: Bettina Müller)

                                    Weitere Fotos von Brandenburgischen Dorfkirchen finden Sie hier: 

                        www.portal-ostpreussen.de/Members/Bettina/kabinettfotos/dorfkirchen-in-brandenburg

 

Sponholz: Neubrandenburg, Mecklenburg, ältester bekannter Vorfahre dort: Hans Daniel Sponholz, * ca. 1577, Nagelschmied in Neubrandenburg.

Auffälligste Namensträger: Gewiefte Kunst-Fälscher, allen voran der mysteriöse, als Zauberer verschriene Gideon Sponholz, von Beruf "Sohn", aber auch schwer mit Kunstsammeln und Alchemie beschäftigt, mischte er mit seinem Bruder Jacob die damalige Kunstszene auf. Mit ihren "Prillwitzer Idolen" (nach dem Fundort Prillwitz - im Pfarrgarten des Onkels - benannt), angeblich "echten" Kultobjekten, kleine runenverzierte Figuren aus der Vorzeit, narrten sie die Fachwelt und verkauften sie für teuer Geld, der Rubel rollte und die Jungs machten einen drauf, bis das Geld weg war. Mein direkter Vorfahre Jonathan (* 1740), der Bruder von Gideon und Jacob, hatte aber angeblich nichts mit den Fälsch-Taten zu tun, weil er zur fraglichen Zeit auf Gesellenwanderung war...

Abbildungen: Gideon Sponholz; Auszug aus seinem Zauberbuch; Zeitgenössische Darstellung eines Prillwitzer Idols

                    

 

Schulz (Charlottenburg). Suche Herkunft (Traueintrag) von Dorothea Charlotte Elisabeth Schulz, + 20.4.1858 Charlottenburg, verh. mit dem herrschaftlichen Kunstgärtner Ernst Philip Rungenhagen (+ 1813 als Landsturmmann im Lazarett Am Weidendamm in Berlin mit 34 Jahren gestorben), im ev. Kirchenbuch der Luisenkirche Charlottenburg schrieb der Pfarrer leider über sie: "ein tüchtiges arbeitsames, aber böse ausgeschrienes Weib wegen sein furchtbaren Charakter" ....

Abbildung: Ehemalige Gedenktafel in der Luisenkirche Charlottenburg für die Gefallenen der Freiheitskriege, in der 7. Spalte der rechten Seite ist P. Rungenhagen verzeichnet. Die Gedenktafel wurde im Krieg leider zerstört. 

 

                                                                                

 

Wolfangel (Eltingen, Münchingen/Württemberg, ab 1832 in Neu-Sulzfeld) - Mattheis Wolfangel, * 1548, am 20.7.1588 in Eltingen beerdigt, Sohn Jerg Wolfangel heiratete 1598 die Margaretha Guldenmann, deren Vater Bürgermeister in Eltingen war. Ihre Schwester Katharina heiratete 1571 Heinrich Kepler, aus dieser Ehe ging u.a. Johannes Kepler hervor, der später als Astronom in die Geschichte eingehen sollte. 1615 wurde Katharina, eine kundige Kräuterfrau, in Leonberg bei Stuttgart der Hexerei angeklagt, dass sie freigesprochen wurde, hatte sie nur ihrem bekannten Sohn zu verdanken. Die Wolfangel waren seit mindestens 15. Jht. in Leonberg ansässig: Am 20.1.1454 heiratete Agate Wolfangel den um 1434 geborenen Aberlin Schertlin, der u.a. Richter, Vogt und Bürgermeister war.

                                                                                  kepler4.sua-mae-katharina-guldenmann.anonimo.sec.xviii.0.2.jpg

 

"Ich habe nichts zu bekennen, lieber will ich sterben. Gott wird die Wahrheit an den Tag geben. Versündigt Euch nicht an mir!" (Zitat Katharina Kepler, der "Hexe von Eltingen", während ihres Prozesses)

 

Wollmer (Neubrandenburg, Mecklenburg), Spitzenahn: Georg Heinrich Wollmer, angeblicher Amtmann, * 1778 angeblich in Berlin (nicht in der Alt-Berliner Taufkartei enthalten), 1819 von Stettin über Preußen nach Neubrandenburg, seinem eigentlichen Wohnort "wegen Herumtreibens als Spieler" abgeschoben, danach verliert sich seine Spur. Bevor er auf die schiefe Bahn geriet, war er Pächter (für kurze Zeit in Stavenhagen, davor soll er eine Pachtung in Schwedisch Pommern gehabt haben) und seit 1802 mit Johanna Wilhelmine Sponholz aus der alteingesessenen Neubrandenburger Goldschmiedefamilie verheiratet. Auf einer Stammtafel der Familie Sponholz aus den Mecklenburgischen Jahrbüchern erscheint er lapidar als "Wollmer". Auch der 1805 in Neubrandenburg geborene Sohn Carl Wollmer hatte es faustdick hinter den Ohren: Trotz seines Daseins als Rostocker Theologiestudent landete er 1829 wegen eines Duells im Karzer, wie die Universitätsakten verraten. Aufgrund eines schweren Gichtleidens, an dem er 1847 auch in Friedland verstarb, konnte er seine geplante Karriere nicht fortsetzen und wurde zunächst Hauslehrer. In dieser Funktion lernte er wohl die 1803 in Sternberg geborene Elisabeth Gaedcke geb. Rötger kennen. 1833 gebar sie seine uneheliche Tochter Minna, deren Verbleib leider unbekannt ist (Abb.: Elisabeth Gaedcke; die Dorfkirche von Sabel bei Neubrandenburg, dort heiratete Heinrich Wollmer die Johanna Sponholz, ohne Trauzeugen)

 

                                                        

                                                                                                                                                                             Foto: Bettina Müller

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Zoller (Neusulzfeld bei Lodz/Südpreußen, vorher Lachen-Speyerdorf in der Pfalz) - Franz Zoller, * 1814 Lachen/Speyerdorf, oo 1832 in Neusulzfeld: Karoline Heine * 1817

 

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